Weinmacherkunst aus der Pfalz. Weingut Kopp Ihr kleines feines Familienweingut.

 

 

2015er Gutswein Portugieser Weißherbst 750cl
PFALZ Deutscher Qualitätswein alc. 11% vol., Säure g/L. 5,3, Restsüße g/L. 10,7
Enthält Sulfite
Preis 7,90€ Preis/Liter 10,53€ incl.gesetzl.MwSt. zzgl. 6,95€ Versandkosten
PORTUGIESER: Unsere traditionellen PORTUGIESER Reben wurden in den Jahren: 88 und 95 des letzten Jahrhunderts gepflanzt. Es sind alte Reben, denen wir vertrauen, die wir aufwendig hegen und pflegen. Wir haben eine Sympathie für diese Erfahrungsqualität. Wir vertrauen unseren Reben, und dem Genuss, welchen diese Reben produzieren. In Zukunft, ersetzen wir nur abgestorbene Reben und erhalten den alten Genussbestand.

Portugieser Weißherbst. Dieser Rosé aus der Rebsorte Portugieser hat bei uns im Weingut schon eine lange Tradition. Wunderbar fruchtig, mit Aromen von Himbeere und einem Hauch Grapefruit. Genießen Sie unseren „lachsfarbenen“ Rosé einfach mal auf der Terrasse, er wird die Sinne betören.

 

Der Blaue Portugieser ist eine alte Reb- und Rotweinsorte aus der Untersteiermark im heutigen Slowenien, welcher in Mittel- und Südosteuropa verbreitet ist. Zum Blauen Portugieser gibt es zahlreiche Synonyme.
Nach den neuesten gentechnischen Untersuchungen ist die Sorte eine Kreuzung von der Blauen Zimmettraube mit Grünen Silvaner. Die lokale Zuordnung ist mit einer umfangreichen Untersuchung der Herkunft bzw. Abstammung der Elternsorten, möglich gewesen. „Prof. Dr. Johann Burger führte in seiner Beschreibung der in den österreichischen Weinorten vorkommenden Traubenarten im Jahre 1837 an: Portugieser sind wenig bekannt und nur in den Weingärten von Baden, Soos, Vöslau und Gainfarn, vorzüglich in den drei letzten Orten wird die Rebe in großen kultiviert. Sie wird hier Portugieser genannt. Woher dieser Name rührt, konnte ich nicht erheben, nur soviel erfuhr ich, dass Baron, nachmalig Graf Fries sie vom Ausland kommen und in seinen Weingarten von Vöslau anpflanzen ließ. Johann Baumgartner, Weinbauer und Rebschulbesitzer in Gumpoldskirchen schreibt 1856, dass Graf Fries Portugieser aus Oporto eingeführt und dass er alljährlich über 300.000 Stück Portugieserreben nach dem westlichen Deutschland und nach Steiermark geliefert habe.